Drucken

Aktuell

Seite 1 von 5  > >>

Patientin berichtet ausführlich über ihre Erfahrungen mit der DermoDyne Lichtimpfung.

Ein zufriedener Patient berichtet über seine kürzlich abgeschlossene Behandlung.

Blaulichttherapie im Magazin "Die AllgemeinMediziner".

Erfahrungsberichte über die DermoDyne-Blaulichttherapie.

Dr. Detlef Becker von der Hautklinik der Universitäts­medizin Mainz, erzielte mit der Blaulichttherapie hervorragende Ergebnisse.

Video über eine erfolgreiche Blaulichtbehandlung im Hautzentrum Wien.

"Blaues Licht hat mich gesund gemacht" in FÜR SIE 19/2014.

facebook LichtKlinik
2012-02-06

Ein betroffener Vater schreibt zur DermoDyne Therapie

Ich kann hier nur als betroffener Vater und Laie sprechen.
Meinem Kind hat die Dermodyne Lichttherapie wieder ein fast normales Leben ermöglicht.
Ich möchte darauf hinweisen, das die Dermodyne Lichttherapie sehr gut bei schwer und schwerst betroffenen Kinder schon ab dem Säuglingsalter anwendbar ist, im Gegensatz zu UV-Behandlung, die aufgrund des erhöhten Hautkrebsrisikos bei Kindern nicht anwendet wird oder nur auf eigenes Risiko!!!
Nachdem mein Kind bei unterschiedlichen Dermatologen die gängigen Therapien für Kinder durchlaufen hatte, ohne nachhaltigere Verbesserung des Gesundheitszustands über einen längeren Zeitraum, ist unsere Erfahrung mit der Blaulichtbestrahlung doch eine erheblich positivere. So liefert diese zumindest verlässlich und regelmäßig sich wiederholende Verbesserungen des Hautbilds, was mehr ist als ich bei allen anderen Behandlungsansätzen (incl. alternativmedizinischer Therapieformen) erleben durfte.
Was bei vielen Hautärzten oft übersehen wird, der ja nur mit dem kleinen Patienten selbst beschäftigt ist, sind die positiven Auswirkungen auch auf dessen Umfeld, auf die Familien. Wer, wie ich, nächtelang sein Kind über Jahre hinweg vom Kratzen abgehalten hat, wer in jedem kleinen Fortschritt Hoffnung zu sehen versucht hat, die beim nächsten Schub jäh zerstört wurde, der muss es als kleines Wunder betrachten, wenn er nachts nur noch wach wird, weil das Kind schlecht geträumt hat.
Ich bin froh, dass es einen neuen Therapieansatz gibt, der – meiner persönlichen Erfahrung nach – wirklich Hoffnung macht.
Bei schwer oder schwerst betroffenen Patienten könnte die Therapie meiner Ansicht nach viel mehr bewirken, wenn mehr Forschung möglich wäre. Die gewonnenen Erkenntnisse hätten mit größter Wahrscheinlichkeit auch Relevanz für andere Krankheitsbilder wie z.B. Psoriasis.
Insofern begrüße ich diesen Artikel über die Blaulichttherapie, da er auf diese aufmerksam macht.
Gleichzeitig möchte ich natürlich auch hinzufügen, dass die Dermodyne Therapie gleichberechtigt neben der UV-Therapie stehen sollte. Es geht nicht darum eine Therapieform durch eine andere zu ersetzen, sondern den unterschiedlichen Patientengruppen unterschiedliche Therapien anzubieten, die je nach Grad der Erkrankung und Alter des Patienten besser anwendbar sind. Vielleicht können so gerade bei schwerstbetroffenen Kindern „Krankheitskarrieren“ verhindert werden und so Kosten für die Solidargemeinschaft.

 

P. Hege