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Patientenberichte

Patientenbericht vom 22.10.2015

Mein Name ist Patrick Helfrich, ich bin 48 Jahre alt und leide seit meiner frühen Kindheit in unterschiedlicher Intensität an Neurodermitis. Zwar gab es immer wieder Phasen,in denen das typische Krankheitsbild fast nicht zu erkennen war, jedoch war ich praktisch nie erscheinungsfrei. Zwischendurch in unregelmäßigen Abständen von einigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten,wurde ich jedoch auch von den typischen Schüben dieser Krankheit heimgesucht, welche sich dann auch zum Teil schwerwiegender ausprägten.

Auch ich habe den klassischen Weg über unzählige Hautärzte,Ernährungsberater und Allergie- Fachärzte genommen, immer in der Hoffnung, dem stets präsenten Problem, von trockener, roter und zum Teil unerträglich juckender Haut, auf die Spur zu kommen. Ich kenne das Gefühl, in der Hilflosigkeit, nach jedem Strohhalm zu greifen, um eine Linderung erzielen zu können.

Nachdem mich im Jahr 2014 seit den Sommermonaten erneut ein sich langsam steigernder Allergieschub, der nach einigen Wochen letzlich meinen gesamten Körper befiel, heimsuchte und man mir neben den klassischen Verfahren, wie Kortisonsalben und Kortisontabletten, nicht anders zu helfen wusste, bin ich beinahe durch Zufall auf eine mir völlig neue Behandlungsmethode aufmerksam geworden. In Hinblick auf die ersehnten Alternativen, stieß ich im Internet auf die sogenannte "Dermo Dyne Blaulichttherpie". Die Beiträge und Berichte von Patienten,bei denen diese Methode bereits angewendet wurde, klangen vielversprechend und so entschied ich mich, bei Herrn Dr. Jan Wilkens in der Lichtklinik Murnau vorstellig zu werden und mich der Therapie zu unterziehen.

Da mein Leidensdruck zu diesem Zeitpunkt auch sehr hoch war, ließ ich mich nicht durch die Kosten von ca. 800 € für eine Erstbehandlung von 5 aufeinanderfolgenden Tagen abschrecken. Das Verfahren wird derzeit leider noch nur von wenigen Krankenkassen übernommen. Herr Dr. Wilkens erklärte mir vor Beginn der ersten Bestrahlung, die sehr an ein Solarium erinnert, die Wirkungsweise der Therapie, indem er mir auch den Begriff Lichtimpfung erläuterte. Es soll im Optimalfall eine länger andauernde Resistenz der Haut ereicht werden, was sich für mich plausibel anhörte.

Jede Bestrahlung dieser 5 Tage dauerte jeweils ca. 40 Minuten. Man liegt unter einer sich hin- und herbewegenden Lichtröhre, die pulsierende Lichtstöße aussendet, welche als angenehm warm empfunden werden. Ich bin sogar immer wieder dabei eingeschlafen, da mich die Therapie durch das Licht und die monotonen Geräusche des Bestrahlungsapparates eher beruhigt haben. Man sollte sich jedoch in den ersten 2-3 Tagen darauf einstellen, dass man durch die starke Anregung des Imunsystems und die wirkintensive Bestrahlung, eine deutliche Erschöpfung zu spüren sein wird. Das war jedenfalls meine Erfahrung, die im täglichen Gespräch mit Dr. Wilkens eher als positive Resonanz meines Körpers auf die Lichttherapie gewertet wurde.

Des Weiteren reagierte meine Haut auch zunächst leider mit noch stärkerer Allergie, wie die Tage davor, was mich die ersten Tage zunächst etwas entmutigte. Ich bin heute jedoch sehr froh, dass ich diese "Erstverschlechterung", wie sie vorkommen kann – jedoch nicht muß, ausgehalten habe. Die Haut hat sich in meinem Fall stark geschuppt und war nach den Bestrahlungen zunächst stark gerötet und trocken. Nach Ende des 5-Tages-Zyklus und täglichen Bestrahlungen, kann ich heute, 1 Jahr danach sagen, dass die Therapie bei mir hervorragend und offensichtlich langfristig geholfen hat. Ich habe auf Anraten von Herrn Dr. Wilkens nach Ablauf dieser 5 Tage noch ein letztes Mal die Erstverschlechterung mit einer leichten Kortisonsalbe über einige Tage behandelt. Anschliessend blieb meine Haut bis zum heutigen Tage anhaltend nahezu erscheinungsfrei. Ich kann das Verfahren persönlich sehr weiterempfehlen und hoffe, dass es noch vielen Anderen ebenfalls helfen wird.


Patientenbericht aus dem Ärzteportal jameda vom 04.07.2011

"Meine Tochter ist 5 Jahre alt und leidet seit vielen Jahren unter schwerer Neurodermitis. Wir haben schon unterschiedlichste Therapien begonnen, konsequent befolgt - und wegen Erfolglosigkeit wieder verworfen. Seit einigen Monaten nun wird meine Tochter durch Frau Dr. Kollmann-Hemmerich mit der DermoDyne Lichttherapie behandelt. Inzwischen ist eine zwar langsame, aber doch stetige Verbesserung zu beobachten, die hoffentlich anhält und sich als nachhaltig herausstellt.
Frau Dr. Kollmann haben wir Eltern als sehr kompetente, verständige, einfühlsame und professionelle Ärztin kennengelernt und freuen uns darauf, die Therapie mit ihr fortzuführen."


Patientenbericht aus dem Ärzteportal jameda vom 23.06.2011

"Wir sind sehr froh, daß es nun endlich in München das Gerät zur DermoDyne Behandlung gibt. Unser Sohn (4 Jahre alt) leidet seit seiner Geburt an schwerster Neurodermits in Kombination mit diversen Allergien. Diese Form der Therapie ist die einzige, die ihm hilft, da wir wirklich alles ausprobiert haben. Er nahm seit einem Jahr Ciclosporin, Kortison seit fast 4 Jahren. Unter beiden Medikamenten war er nie stabil. Nun nimmt er seit 6 Wochen keinerlei Medikamente und wird gleichzeitig mit der DermoDyne bestrahlt. Es ist schon jetzt nach nur 15 Bestrah­lungen ein deutlich verbessertes Hautbild zu erkennen, d. h. er hat jetzt zum Teil bessere Haut wie unter Ciclosporin und Kortison. Wir wünschen uns für alle Neurodermitiker, daß sich diese Form der Therapie durchsetzt und etabliert."


Patientenbericht aus dem Ärzteportal jameda vom 04.03.2011

"Früher war das Ergebnis von Hautarztbesuchen das Verschreiben von Kortisoncremen. Dann haben wir die Dermodyne-Lichtimpung kennen gelernt. Sie hat meinem Sohn schon einmal geholfen, der Erfolg dauerte fast 5 Jahre an. Da nun wieder ein Neurodermitisschub kam, konnte Herr Dr. Kroiß durch kompetente Beratung und einen weiteren Zyklus dieser Dermodyne-Lichtimpfung meinem Sohn helfen. Herr Dr. Kroiß nahm sich viel Zeit bei der Vorbesprechnung, ..."


Ein informativer Bericht vom 08.05.2009 aus dem neurodermitisportal.de:

Hier direkt zum Beitrag.


DermoDyne Lichtbehandlung von Max

Max vor der BehandlungAm 10.03.2009 bekamen wir ein kostenloses Informationsgespräch bei Herrn Dr. Wilkens im Klinikum Hochried in Murnau.

Dieses Gespräch war für uns wegweisend für die weitere Entwicklung der Neurodermitis unseres Sohnes Max.

Bereits nächsten Tag ließen wir uns Termine für die Behandlung in Murnau geben. Die erste Woche (16.-20.03.2009) begann eher beunruhigend für uns. Es trat eine Erstverschlimmerung von Montag bis einschl. Mittwoch ein. Am Donnerstag und Freitag konnten wir erste leichte Erfolge sehen. Zuhause angekommen behandelten wir die Haut von Max mit Kortison zur Hautberuhigung. Das Hautbild besserte sich dann ab Mittwoch vorbildlich. Am Wochenende trat jedoch wieder ein neuer Schub auf und wir reisten am 31.03.2009 für eine weitere Woche nach Murnau.

Es war wie bei der ersten Woche. Erstverschlimmerung bis einschl. Mittwoch dann gute Verbesserung der Haut. Auffallend dabei war, dass sich die Haut an den Stellen verschlechterte die in der ersten Woche eher schön geblieben war. Die Haut wurde nach der Therapie wiederum mit Kortison für 2 Tage behandelt. Ab darauffolgenden Donnerstag trat eine unheimliche Verbesserung der Haut ein. Die Neurodermitis war sozusagen völlig weggeblasen.

Es kamen vereinzelt kleine Schübe die aber nach einem Tag wieder verschwanden. Es war für uns dann überraschend, dass wir von 20.04 – 24.04.2009 wieder in Murnau antreten mussten. Das Hautbild war allerdings gegenüber der ersten Behandlung um ca. 60 Prozent verbessert. Also, alles wie gehabt, Erstverschlechterung bis Mittwoch dann ging es wieder bergauf. Wir behandelten jedoch nicht nach der Therapie mit Kortison und die Haut wurde trotzdem schöner!

Max nach dem 3. BehandlungszyklusHeute beginnen wir die 4. Behandlungswoche und wir konnten den Zeitintervall wiederum steigern auf 4 Wochen. Jedoch liegt bei der heutigen Anreise die Hautverbesserung bei ca. 85 Prozent! Wenn Schwachstellen an der Haut auftauchen, genügt ein Tag mit Kortisonbehandlung am Vormittag und Abend und die Haut ist anhaltend wunderschön. Also die Zeitintervalle der Behandlung wurden von Woche zu Woche besser und das Auftragen von Kortison zeigt um 150 Prozent mehr Wirkung.

Das einzig störende Merkmal das Max immer noch quält, ist der Juckreiz am ganzen Körper, vor allem in der Nacht. Der Juckreiz hat zwar auch schon um über 50 Prozent abgenommen, jedoch kratzt er sich weiterhin in der Nacht und kann nicht durchschlafen. Am Tage ist der Juckreiz zu 90 Prozent verschwunden.

Wir sind mittlerweile zu 100 Prozent sicher mit der DermoDyne Lichttherapie die Neurodermitis unseres Sohnes dauerhaft wegzubekommen. Erfolge sind nicht zu übersehen. Dies beweist auch die Kostenübernahme der Folgebehandlung durch die Krankenkasse!!

Herzlichen Dank an die Krankenkasse die uns den Weg zur Therapie sehr vereinfacht hat. Es wurden uns insgesamt 6 Behandlungswochen genehmigt.

Mit freundlichen Grüßen
Br. Georg     Br. Sonja


Ein Feedback aus Österreich vom 29.01.2008 (nach 6 Sitzungen!):

Sg. Herr Dr. Wilkens,

Annabellas Hautzustand hat sich vor allem an den klassischen Stellen (Fußbeugen, Armbeugen...) nach Absetzen der Bestrahlung am 19.1.08 sehr verbessert. Die Abheilung erfolgte stark in der Zeit vom 20 bis 23.1. 08. Seitdem hat sich der Hautzustand stabilisiert.
Der am ganzen Körper auftretende leichte Ausschlag kommt jedoch bereits wieder als rötlicher Ausschlag, Eiterbildung und Bläschen liegen noch nicht vor. Der Juckzreiz ist am Tag besser in der Nacht jedoch nach wie vor vorhanden.

Wie besprochen warten wir eine eindeutige Verschlechterung ab, bevor ich mich wegen der nächsten 6 Einheiten melde.
(...)

Vielen Dank
Elisabeth S.


Zwischenbericht vom 07.08.2008

Sehr geehrter Herr Dr. Wilkens,

wie besprochen, möchte ich Ihnen kurz meinen Hautzustand nach vier Lichtbehandlungen schildern:

Vor der Lichtbehandlung hatte ich aufgrund von Neurodermitis Hautbeschwerden durch starken Juckreiz verbunden mit Quaddelbildung, hauptsächlich an Beinen, Hüfte und Rücken.
Durch Kratzen entstanden viele kleine entzündliche Wunden und ein insgesamt striemenartig gerötetes Hautbild. Der Juckreiz und die Quaddelbildung an wechselnden Körperpartien waren nur mit hochdosierten Kortisonsalben zu bekämpfen.
Nach wenigen Lichtbehandlungen haben sich alle kleinen Wunden geschlossen und heilen ab. Der Juckreiz und die Quaddelbildung treten nun in einem verminderten Maße auf und verschwinden nach etwas kräftigem Reiben bereits nach kurzer Zeit wieder von selbst, ohne dass ich Kortisonsalbe auftragen muß.
Soweit der Zwischenbericht mit einem erfreulichen Ergebnis nach einem Minimum von vier Bestrahlungen. Sollte sich der Hautzustand wieder verschlechtern, werde ich in jedem Fall die Lichtbehandlung fortsetzen.

Mit freundlichen Grüssen
Silvia L.


Mail vom 11.08.2008:

Sehr geehrter Herr Dr. med. Jan H. Wilkens,

Ich bin seit Mo. 16.07.08 bei Ihnen zur Behandlung wegen chronischer Schuppenflechte. Momentan habe ich 12 Behandlungen hinter mir. Nach den ersten 5 Behandlungen war ich sehr enttäuscht, da meine Schuppenflechte schlimmer statt besser wurde. Dies hatten Sie mir aber vorher schon gesagt. Wie durch ein Wunder heilten meine akuten Herde der Psoriasis über Nacht ab. Ich war schon vor Ihrer Behandlung mehrere Wochen im Krankenstand, da ich nicht mehr sitzen konnte, sprich meinen Beruf als Polizeiangestellter nicht mehr ausüben konnte. Seit der 12 Behandlung bin ich fast wieder ohne Jucken sprich Schmerzen und kann meiner beruflichen Tätigkeit wieder nachkommen.

Ich mußte jedoch einige Kosten von mehreren hundert Euro auf mich nehmen, da meine Kasse mit Ihrer Behandlung nicht ganz einverstanden ist. Momentan bräuchte ich noch einige Lichtimpfungen um mein Krankeitsbild noch zu verbessern, jedoch die Krankenkasse spielt nicht ganz so einfach mit. Durch Ihre Linderung meiner Schmerzen die ich nach 12 Behandlungen erfahren durfte, bin ich auch bereit die nächsten sechs Lichtimpfungen selbst aus meiner Tasche zu zahlen.
Vielleicht bekomme ich von meiner Kasse etwas rückerstattet.!!!!

Herr Dr. Wilkens ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Bemühungen und bei Ihrem netten Behandlungs Team!!!!
Wie bereits mit Ihnen besprochen möchte ich mich gerne in der Öffentlichkeit sprich Medien zur Verfügung stellen, da ich nicht nur an Psoriasis leide sondern auch Diabetes-melitus (Insulinpumpe) habe.

Vor ca. 12 Jahren bin ich wegen meiner Psoriasis (atopisches Exzem) und Diabetes-melitus Typ I Berufsunfähig geworden.
Vor einigen Jahren konnte ich wegen meiner chronischen Krankheit nicht mehr arbeiten. Wollte ans Tote Meer wo ich schon mehrere male war, jedoch was sagte die BFA in Berlin oder die AOK: sie könnten mir nicht helfen, ich müsse einfach zu Hause bleiben. Mein damaliger Chef meinte ich sollte Rente einreichen. Damals hatte ich schon den Gedanken mein Leben herzuschenken. Damals wurde ich wie durch ein Wunder in eine Spezialklinik eingewiesen!!!!! Von diesen Ereignissen habe ich noch viele originale Schreiben!!

Zum Schluß möchte ich mich nochmals für Ihre Behandlung (fast wie ein Wunder) bedanken und würde mich freuen von Ihnen eine Antwort sprich Medien zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut B.


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